15.02.2020:

Google Keep: Newsletter-Ideen jederzeit festhalten

Kennen Sie das auch? Sie sind gerade unterwegs und haben eine großartige Idee für Ihren nächsten Newsletter – doch Sie haben keinen Zettel mit? Oder Sie sitzen in einem Meeting und Ihnen fällt eine weitere Betreffzeile für Ihren A/B-Test ein – doch bei den vielen Notizen geht das wieder unter?

Wie gut, dass es für solche Fälle eine passende Google Perle gibt. :-)

Google Keep: Newsletter-Ideen jederzeit und überall festhalten

Mehr als nur ein Merkzettel

Mit Google Keep kann man Notizen aller Art sammeln: Sie können Ihre Gedanken und Ideen in reiner Text-Form, als Listen mit Aufzählungszeichen oder in Form einer Zeichnung festhalten. Oder einfach auch als Foto oder Sprachnotiz (!) ablegen.

Die Notizen können als bunte "Post-it-Notes" gesammelt und auch geteilt werden. Das ist besonders praktisch, wenn Sie eine gemeinsame Content-Liste führen oder projekt-bezogene Aufgaben im Team teilen möchten.

Man kann für jede Notiz eine Erinnerung einrichten, damit man Wichtiges nicht vergisst oder übersieht. Besonders cool: Neben einem zeit-basierten Hinweis (also dem klassischen Wecker oder Alarm) kann man sich auch eine standort-basierte Erinnerung setzen. Damit poppt z.B. eine Checkliste automatisch auf, wenn Sie ins Büro kommen.

Natürlich gibt es eine Filter- und Suchfunktion, um schnell die einzelnen Notizen wieder finden zu können.

Google Keep gibt es klarerweise als Mobile App und als Web-Applikation. Wie bei Google gewohnt gibt es eine nahtlose Synchronisation: Jede Notiz, die man z.B. am Smartphone sammelt, ist sofort am Computer bzw. am Tablet verfügbar – und umgekehrt.

Und die Nachteile?

Ein Vorteil von Google Keep ist auch gleichzeitig ein Nachteil: Es ist sehr simpel und genau deshalb einfach und schnell; doch andererseits gibt es viele Tools, die deutlich mehr Funktionen bieten.

Außerdem gibt es keine Funktionen für Collaboration, also gemeinsames Arbeiten an Notizen (von Teilen mal abgesehen).

Und, last but not least, zahlt man wie bei allen Produkten mit seinen Daten. Denn auch hier erfährt Google natürlich einige Details, da man auch für Google Keep einen Account benötigt. Andererseits speichert man in den Notizen vermutlich keine sensiblen Daten, daher ist der "Preis" vielleicht geringer als bei anderen Google Applikationen.

Unser Fazit: Sehr praktisch

Es gibt zwar viele Notizen-Apps am Markt, doch Google Keep punktet vor allem mit der Usability und der Echtzeit-Synchronisierung mit all Ihren Geräten. So geht keine Newsletter-Idee mehr verloren ;-)

 

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