Unsere Anti-Spam Richtlinie

Vorbemerkung

dialog-Mail ist ein starker Verfechter von "Permission Marketing" - d.h. das Marketing an Personen, die der Kommunikation aktiv zugestimmt haben - und ist daher ein überzeugter Gegner von jeder Art von Spam!

Definition

Unter "Spam" verstehen wir jede Art von E-Mails, die an einzelne oder eine Gruppe von Empfängern ohne deren Zustimmung geschickt werden, insbesondere wenn damit gegen gesetzliche Bestimmungen im Land des Versenders oder im Land des Empfängers verstoßen wird.

In Österreich beispielsweise ist für den Versand von E-Mails die vorherige Zustimmung des Mail-Empfängers notwendig (sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich), und es muss in jedem Mail dem Empfänger die Möglichkeit eingeräumt werden, den Empfang weiterer Nachrichten unverzüglich, kostenfrei und problemlos abzulehnen. (In dialog-Mail ist das ganz einfach durch die Einbindung eines Abmelde-Links zu realisieren).

dialog-Mail Anti-Spam-Richtlinie

Wir haben einen klaren Grundsatz: dialog-Mail darf nicht für den Versand von Spam verwendet werden. Das bedeutet in Österreich beispielsweise, dass keine E-Mails verschickt werden dürfen, wenn die Empfänger nicht vorab ihre Zustimmung zum Erhalt dieser E-Mails gegeben haben (ausgenommen Mails, die der Erfüllung von vertraglichen Pflichten dienen oder gesetzlich vorgeschrieben sind).

dialog-Mail empfiehlt jedoch, unabhängig von den gesetzlichen Bestimmungen, die Verwendung eines restriktiven Permission-Marketing-Ansatzes: E-Mails sollten nur an Personen geschickt werden, die alle ihre ausdrückliche Zustimmung für den Erhalt solcher Nachrichten gegeben haben (auch wenn es sich beispielsweise um bestehende Kunden handelt, für die der Gesetzgeber eine Ausnahme vorsieht) und bei denen man davon ausgehen kann, dass sie das E-Mail auch wirklich erhalten möchten.

Haftungsausschluss und Schadenersatz

Sollte ein Kunde mittels dialog-Mail Spam versenden und damit gegen geltende Gesetze verstoßen, wird er dialog-Mail in jedem Fall schadlos von jeglichen Folgen halten. Dies gilt auch für den Fall einer sonstigen rechtswidrigen Verwendung oder Einsatzes von dialog-Mail, wie zum Beispiel das Vortäuschen eines falschen Absenders, das Versenden urheberrechtlich geschützter Inhalte, Verstöße gegen das Pornographie- oder Wiederbetätigungsgesetz usw.

Die Schadloshaltung gilt insbesondere für den Fall, dass gegen dialog-Mail wegen des Spam-Versandes vorgegangen wird und/oder dialog-Mail bei einem oder mehreren Providern auf eine "Sperrliste" (Blacklist) gesetzt wird. Sämtliche Kosten in diesem Zusammenhang, entgangener Gewinn oder sonstige finanzielle Nachteile, Folgeschäden, Regressansprüche u.ä. sind dialog-Mail in vollem Umfang zu ersetzen.

Noch Fragen?

Sollten Sie zu der Spam-Problematik oder dieser Richtlinie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter abuse [at] dialog-Mail.com.