E-Mail Marketing Glossar: Alle Einträge mit S

SaaS

Abkürzung für "Software as a Service", siehe dazu Application Service Providing

Schläfer

Empfänger, die innerhalb eines definierten Zeitraums Mailings erhalten, diese aber nicht geöffnet (und damit auch nicht geklickt) haben. Die Bounces zählen hier nicht dazu, da solche E-Mails den Empfänger ja gar nicht erreichen.

Die Schläfer, manchmal auch "Inaktive" genannt, sollten einem Absender nicht egal sein: Erstens verursachen sie unnötige (Versand-) Kosten, zweitens verschlechtern sie viele Kennzahlen und drittens verringern sie möglicherweise die Zustell-Rate, weil einige Internet Service Provider zunehmend das Interaktions-Verhalten der Empfänger für die Einteilung zwischen Spam und Ham berücksichtigen. Schläfer sollten daher regelmäßig re-aktiviert (siehe Re-Aktivierung) oder aus der Datenbank entfernt werden.

Screen Real Estate

(wörtlich übersetzt: "Bildschirm-Immobilie"): Ein besonders wichtiger (weil meist erfolgskritischer) Bereich des Bildschirms. Bei einem E-Mailing ist das typischerweise der Vorschau-Bereich, weil die dort angezeigten Elemente darüber mit-entscheiden, ob ein Mailing geöffnet wird oder nicht. Der Begriff leitet sich aus dem Immobilien-Geschäft ab, wo es auch oft heißt, dass vorwiegend die Lage eines Grundstücks für den Preis entscheidend ist.

Seed-List

Manchmal werden von Unternehmen künstliche E-Mail Adressen bewusst in einen Mailing-Verteiler eingebunden, um die Qualität der Zustellung zu beurteilen: Das sind oft eigene Adressen (vom Absender und Kollegen), manchmal auch von externen Partnern oder Dienstleistern. Durch die Beobachtung der Inbox-Placement-Rate bei der Seed-Liste werden Rückschlüsse auf die Zustell-Qualität (und Zustell-Rate) des gesamten Verteilers gezogen. Darüber hinaus kann so überprüft werden, ob es eventuelle Darstellungs-Probleme gibt - wenn in der Seed-List Adressen von unterschiedlichen Internet Service Providern vorgesehen wurden (AOL, Web.de, GMX, usw.).

Segmentierung

Die Einteilung der Empfänger von E-Mailings in zwei oder mehrere Teilgruppen, die sich in ihren Interessen, Status im Lebenszyklus oder weiteren Eigenschaften ähneln. Beispielsweise können durch solch eine Teilung der Versandmenge eines E-Mailings in mehrere homogene Untergruppen Botschaften deutlich besser an die jeweiligen Empfänger angepasst werden; dadurch steigt die Relevanz der Mailings, diese führt wiederum zu höheren Öffnungs- und/oder Klickraten.

Die Segmentierung kann nach den unterschiedlichsten Kriterien erfolgen (z.B. bei vielen Anbietern einer E-Mail Marketing Software ist das über spezielle Funktionen recht einfach möglich). Besonders einfache (und daher beliebte) Unterscheidungs-Merkmale sind beispielsweise das Geschlecht (Mann/Frau), der Status im Lebenszyklus, der Wohnort oder das bisherige Antwortverhalten (siehe dazu z.B. Schläfer). Es gibt jedoch auch weitaus komplexere Möglichkeiten der Segmentierung mit Berechnung von Scores u.v.m.

Sender Policy Framework

siehe SPF

Sender-ID

Gehört zu den Authentifizierungs-Verfahren. Es wurde ursprünglich von Microsoft initiiert; da Microsoft jedoch Patente an dem Verfahren zuerst nicht freigeben wollte, wurde die Arbeit an der Spezifizierung eingestellt und das Verfahren gilt allgemein als gescheitert. Stattdessen werden heute andere, weiter verbreitete, Authentifzierungs-Verfahren wie DKIM oder DMARC verwendet.

Sender-Score

Der US-amerikanische Anbieter Return-Path bietet einen kostenlosen Service, bei dem ein Algorithmus die Reputation jedes Mail-Serversauf einer Skala von 0 bis 100 bewertet (100 ist das Optimum). Daten werden - nach eigenen Angaben - von über 60 Millionen Inboxen der größten Internet Service Provider gesammelt. Return-Path zeichnet dabei auf, ob sich Kontakte regelmäßig von E-Mails bestimmter Absender abmelden oder diese als Spam kennzeichnen (Spam-Beschwerde). Der Sender Score, der einem Mail-Server zugeteilt wird, ist also keine feste Größe, sondern ändert sich je nach den E-Mail Marketing Gewohnheiten und den Reaktionen der Empfänger.

Ein guter (hoher) Sender-Score ist zwar kein Garant für eine hohe Inbox-Placement-Rate, jedoch ist ein geringer Score normalerweise ein ernstzunehmendes Warnsignal und sollte entsprechend beobachtet werden, da er sich oft negativ auf die Zustell-Rate auswirkt.

Sendmail

Eine weltweit verbreitete Software, die auf einem Mail-Server zum Versenden von E-Mails verwendet wird (solche Software nennt man Message Transfer Agents oder kurz MTA - sie bilden quasi das Gegenstück zu den Mail-Programmen der User, den MUA).

Server

siehe Mail-Server

Share With Your Network

(abgekürzt "SWYN"): Bezeichnet eine Funktion, mit der ein Empfänger eines E-Mailings einen bestimmten Content mit seinen Kontakten, mit denen er über soziale Netzwerke verbunden ist, teilen kann. Meist erfolgt die Umsetzung dieser Funktion über spezielle Links; durch einen einfachen Klick wird damit die Reichweite der Inhalte auf andere Kontakte erweitert.

Signifikanz

Aussage darüber, ob und inwieweit ein gemessener Unterschied im Rahmen eines Tests auf die Grundgesamtheit verallgemeinert werden kann - oder ob der Unterschied rein zufällig war. Zur Berechnung gibt es mathematische Verfahren, die eine Irrtums-Wahrscheinlichkeit berechnen - üblich sind Werte von 5% (signifikant) oder 1% (hoch-signifikant); eine Signifikanz von 95% bedeutet beispielsweise, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein gemessener Unterschied nur zufällig (und daher nicht aussagekräftig) ist, 5% beträgt. Die Signifikanz wird normalerweise von der Software, mit welcher der Test durchgeführt wurde, automatisch berechnet. Die wichtigsten Einflussfaktoren sind die Höhe des gemessenen Unterschieds und die Größe der Testgruppen.

Single Opt-in

siehe Opt-in, single

Smartphone

Mobile Endgeräte, die neben der reinen Telefonie über eine breite Palette von zusätzlichen Funktionen verfügen. Sie lassen sich meist über zusätzliche Programme (sog. Apps) vom Anwender individuell mit neuen Funktionen aufrüsten. Normalerweise können damit E-Mails abgerufen und versendet werden, Spiele gespielt, Musik gehört, im Internet gesurft oder Social Media verwendet werden.

Die meist-verwendeten Betriebssysteme für Smartphones sind iOS (von Apple) und Android (von Google); es gibt inzwischen Tausende verschiedener Geräte mit sehr unterschiedlichem Funktionsumfang und Preisen.

Für E-Mail Marketing sind Smartphones zunehmend wichtig, weil immer mehr E-Mails mobil gelesen werden. Das hat einerseits Auswirkung auf die Darstellung der E-Mails (die Bildschirme von Smartphones sind typischerweise wesentlich kleiner als jene von Desktop-Mail-Programmen), auf die Länge der Mails, den Anteil an Bildern, den Kontext (die Mails werden ja "unterwegs" gelesen) u.v.m.

Für die optimale Darstellung einer Website oder eines E-Mails auf Smartphones verwendet man oft ein responsive Design, das sich automatisch an den verfügbaren Platz auf dem Bildschirm anpasst.

Smart-Watch

Intelligente Uhr, die am Handgelenk getragen wird und viele Funktionen eines Smartphones bietet. Je nach Konzept gibt es eigenständige Smart-Watches, die fast wie ein "richtiges" Smartphone funktionieren (vom kleinen Bildschirm mal abgesehen), andere benötigen ein gekoppeltes Smartphone (z.B. die Apple Watch).

Für E-Mail Marketing stellen Smart-Watches große Herausforderungen dar: Bei "vollwertigen" Geräten sind der sehr kleine Bildschirm und die eingeschränkten Interaktions-Möglichkeiten zu berücksichtigen; die Apple Watch zeigt zudem das Mailing als reines Text-Mail an und weder Links noch die Öffnungs-Erkennung funktionieren.

SMTP

(Abkürzung für "short message transfer protocol"): Spezielles Protokoll, das den Versand und den Empfang von E-Mails regelt. Das Protokoll geht auf die Anfänge des Internets zurück - es ist mittlerweile in der Kritik, weil es eine ganze Reihe von Nachteilen hat - so kann beispielsweise der Absender relativ leicht gefälscht werden (siehe dazu auch Phishing und Authentifizierung). Ein Umstieg auf ein moderneres Protokoll ist jedoch aufgrund der großen weltweiten Verbreitung von SMTP schwierig und daher in absehbarer Zeit wenig wahrscheinlich.

Soft Bounce

siehe Bounce, soft

Soft Opt-in

siehe Opt-in, soft

Sorry-Mail

siehe Entschuldigungs-Mail

Spam

Unverlangte (und damit so gut wie immer unerwünschte) E-Mails werden als "Spam" bezeichnet (der Begriff geht übrigens auf einen Sketch der britischen Komikertruppe "Monthy Python" zurück). Es gibt dabei mehrere Aspekte: Rechtlich gesehen gelten E-Mails als Spam, wenn sie ohne Permission (Zustimmung) des Betroffenen zum Zwecke der Direktwerbung (d.h. mit einer Gewinnerzielungs-Absicht) oder (!) an mehr als 50 Empfänger verschickt werden. Faktisch bedeutet das in der Praxis, dass Sie von allen Empfängern eine Zustimmung zum Erhalt des Newsletters eingeholt haben müssen (und dies im Streitfall auch beweisen können: Permission-Nachweis).

In der Realität beurteilen die Empfänger aber auch rechtlich einwandfreie Mails manchmal als Spam - nämlich dann, wenn sie dem Empfang zwar zugestimmt haben, die Newsletter für sie aber einfach nicht relevant und interessant genug sind. In vielen Mail-Programmen können Empfänger unerwünschte Mails als Spam markieren oder melden (Spam-Beschwerde); solche Signale spielen - neben technischen und inhaltlichen Faktoren - bei der Beurteilung der Mails durch die Internet Service Provider eine wichtige Rolle: Wenn ein Versender als Spammer eingestuft wird (z.B. weil zu viele Empfänger das Mail als Spam melden), steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Mails nicht zugestellt werden oder im ungeliebten Spam-Ordner landen. Siehe dazu auch Reputation, Zustell-Rate und Inbox-Placement-Rate.

Spam-Assassin

(wörtlich übersetzt etwa der "Spam-Mörder"): Ein weit verbreitetes Programm auf Mail-Servern zur Erkennung von Spam-Mails. Es verwendet mehrere Tausend Faktoren ("rules"), mittels derer ein E-Mail beim Eintreffen geprüft wird - je nach Regel erhält es dafür Minus-Punkte. Ab einem gewissen Schwellenwert (oft werden 5 Minus-Punkte gehandhabt) wird das Mail als Spam-Mail klassifiziert.

Spam-Assassin selbst nimmt nur die Bewertung vor, es löscht oder verschiebt keine Mails - das sind Aktionen, die der Benutzer (z.B. der System-Administrator) festlegt. Oft wird der Punktwert auch nur in die Betreffzeile oder den Header eines Mails geschrieben, damit der User selber (z.B. auf Basis von individuellen Filtern, z.B. Inbox-Regeln) einstellen kann, wie sensibel auf Spam-Klassifizierungen reagiert werden und was mit Spam-Mails geschehen soll.

Spam-Beschwerde

Die Markierung eines Mails als Spam durch einen User; viele Mail-Programme bieten dazu entsprechende Funktionen an (eigene Buttons oder auch das Verschieben eines Mails in den Spam-Ordner). Als Versender sollte man jede Spam-Beschwerde sehr ernst nehmen, denn eine hohe Beschwerde-Rate ist für viele Internet Service Provider ein klarer Indikator für ein Spam-Mail. Damit hat die Beschwerde-Rate einen direkten Einfluss auf die Reputation des Versenders und damit auf die Zustell-Rate. Solche Beschwerden kann man als Versender nur durch die Teilnahme an Feedback-Loops feststellen.

Tipp: Eine Spam-Beschwerde bedeutet nicht zwingend, dass ein Mailing ungesetzlich war - viele User markieren ein Mail auch als Spam, wenn es einfach nicht interessant genug war. Daher sollte man als Absender für relevanten, nützlichen Content sorgen und z.B. auch die (gesetzlich vorgeschriebene) Abmelde-Möglichkeit keinesfalls zu sehr in dem Mail verstecken.

Spam-Beschwerde-Rate

Anzahl an Spam-Beschwerden, gemessen an der Anzahl an erfolgreich zugestellten Mails (also Versand-Anzahl abzüglich der Bounces). Eine hohe Beschwerde-Rate ist - neben anderen Faktoren - für die meisten Internet Service Provider und Spam-Filter ein wichtiger Indikator, um Spam-Mails zu identifizieren. Sie wirkt sich damit meist unmittelbar auf die Zustell-Rate aus.

Spam-Check

Die (automatisierte) Überprüfung eines Mails auf Spam-Verdacht. Das geschieht i.d.R. über spezielle Programme (wie z.B. Spam-Assassin), die ein- oder ausgehende Mails entsprechend analysieren.

Viele professionelle E-Mail Service Provider bieten eine solche Funktionalität in ihrer Software an, d.h. der Absender kann vor dem Versand sein E-Mailing einem solchen Test unterziehen. Damit soll natürlich verhindert werden, dass eventuelle Spam-Faktoren zu spät erkannt und damit die Zustell-Rate oder die Inbox-Placement-Rate verschlechtert wird.

Spam-Falle

Künstliche E-Mail Konten, die von Internet Service Providern oder von Betreibern von Blacklists zur Erkennung von Spammern eingesetzt werden. Dazu werden spezielle E-Mail Adressen ausgestreut (z.B. auf Websites), die keiner realen Person zugeordnet sind - man nennt diese Adressen "Honeypots". Wenn ein Versender an solche Adressen Mails verschickt, muss es sich um einen Spammer handeln, da die Adresse nicht auf legalem Wege erlangt worden sein kann (weil es dafür keine Permission (Zustimmung) geben kann).

Oft werden auch lange Zeit ungenutzte Mail-Adressen zu Spam-Fallen umfunktioniert - das nennt man Gravestoning.

Spam-Fallen schaden natürlich der Reputation eines Absenders massiv und führen meist zu einer Abwertung und damit zu Zustell-Problemen (für Mitglieder der Certified Senders Alliance erntet man dafür eine Rüge, eine Wiederholung kann zum Ausschluss führen).

Über Dienste wie Sender-Score oder die laufende Beobachtung von Blacklists kann ein Absender Probleme bei der Reputation und damit eventuelle Zustellprobleme erkennen und entsprechend reagieren. Die beste Vorbeugungs-Maßnahme ist jedoch natürlich die Beachtung der gesetzlichen Vorgaben und eines strikten Permission-Prinzips sowie eine regelmäßige Listen-Hygiene.

Spam-Filter

Im Kampf gegen Spam setzen die Internet Service Provider immer ausgefeiltere Methoden ein, um erwünschte (Ham) von unerwünschten Mails (Spam) zu unterscheiden und die Mailboxen ihrer Kunden vor solchen Mails zu schützen. Diese Spam-Filter sind inzwischen hoch-komplexe Programme, die anhand einer Vielzahl von Faktoren bestimmen, ob ein Mail als erwünscht zugestellt oder gelöscht bzw. in den Spam-Ordner verschoben wird. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Spam-Assassin.

Anfangs waren es vor allem technische Faktoren, die bei der Spam-Klassifizierung herangezogen wurden; heute spielen darüber hinaus z.B. auch die Interaktionen der User eine wesentliche Rolle (z.B. ob die Mailings angeklickt oder ungeöffnet gelöscht werden), die Häufigkeit von Spam-Beschwerden, der Ruf (Reputation) eines Versenders (d.h. ob der Versender in der Vergangenheit als Spammer aufgefallen ist) u.v.m.

Spam-Filter nach Bayes

Spam-Filter verwenden sehr unterschiedliche Ansätze, um zwischen Spam und Ham zu unterscheiden. Jene, die auf der Formel von Bayes basieren, arbeiten nach einer Wahrscheinlichkeits-Analyse: Dazu werden der Header, der Inhalt eines Mailings und andere Elemente anhand von Mustern analysiert - je mehr ein Mail typische Merkmale eines Spam-Mails aufweist, umso höher ist die Spam-Wahrscheinlichkeit. Dazu ist es notwendig, dass der Spam-Filter zuerst anhand von vielen exemplarischen Beispielen zwischen Spam und Ham zu unterscheiden lernt (bzw. Muster ableitet). Als selbstlernendes System wird der Spam-Filter mit der Zeit immer treffsicherer, da er aufgrund der Muster der Spam- und Ham-Mails immer "intelligenter" wird.

Spam-Mail

siehe Spam

Spam-Markierungsrate

siehe Spam-Beschwerde-Rate

Spammer

Jemand, der unerwünschte E-Mails (Spam) verschickt. Ohne Zustimmung ist das in Europa eindeutig illegal, doch angesichts der hohen Gewinne schreckt das die Plagegeister leider nicht ab. Spam-Mails werden heutzutage nicht mehr direkt von einem zentralen Versender verschickt, sondern der Versand erfolgt meist über gekaperte PC's (sog. Zombie-PCs) von arglosen Usern - deren Computern also z.B. durch einen Computer-Virus befallen wurden und so - oft unbemerkt - Spam-Mails verschicken. Zur Bekämpfung gibt es viele Maßnahmen, angefangen von Spam-Filtern über Maßnahmen zur Authentifizierung bis zu Grey-Listing.

Spam-Trap

siehe Spam-Falle

Sperrliste

siehe Blacklist

SPF

(Abkürzung für "Sender Policy Framework"): Ein Verfahren, mit dessen Hilfe verhindert werden soll, dass ein Versender (z.B. ein Spammer) unberechtigt E-Mails im Namen des Absenders verschickt (Phishing). Das Prinzip von SPF ist simpel: Bei der Domain eines Absenders wird eingetragen, welche Mail-Server in dessen Namen Mails verschicken dürfen; wenn nun ein Mail-Server ein E-Mail von diesem Absender bekommt, sieht der Server im SPF-Eintrag der Domain nach, ob der versendende Server überhaupt zum Versand des Mails berechtigt war - falls nicht, ist das ein starker Indikator für ein Phishing-Mail (ein Indikator, der von den Spam-Filtern entsprechend hoch gewertet wird). Falls Ihre Domain über einen SPF-Eintrag verfügt, sollten daher unbedingt auch die Mail-Server eines E-Mail Versand-Dienstleisters dort eingetragen werden, damit Ihre E-Mailings auch sicher zugestellt werden!

Split-Test

siehe Test, A/B

Stand-alone Mail

Ein Mail, das außerhalb der Regelmäßigkeit eines Newsletters, meist zu einem speziellen Thema und/oder an eine bestimmte Zielgruppe, verschickt wird. Wenn man z.B. E-Mail Adressen bei einem List-Eigner gebucht hat, schickt dieser die Werbenachricht des Kunden meist in Form eines Stand-alone Mails an die gewählten Empfänger.

Subject

engl. Bezeichnung für Betreffzeile

Subscriptions

engl. Bezeichnung für Anmeldungen

SWYN

Abkürzung für Share With Your Network

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Dipl.-Ing. Rudolf Purkhauser, Bayer Austria

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